UEG (XÜ35) : DBBC Graz (XÜ35)

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UEG (XÜ35) : Team Spirit Basketball (XÜ35)

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UEG (XÜ35) : UBSC Graz (XÜ35)

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UEG : GAK I

UEG startet verhalten und gerät schnell in Rückstand. Die Trefferquote lässt zu wünschen übrig, sogar die Freiwürfe verfehlen ihr Ziel. Die Gäste forcieren das Tempo, UEG drückt auf die Bremse und macht das Spiel langsam. Erst mit einem 11:0 Run am Ende des Viertels kann man aufholen und das erste mal in Führung gehen.

Danach verläuft das Spiel recht ausgeglichen, der Punkeabstand bleibt annähernd konstant – UEG aber immer in Führung. Kügerl wird innerhalb der Zone gut verteidigt, meist hat er gleich mehrere Gegenspieler vor sich. Er findet aber immer seine freien Schützen – die zahlreiche Distanzwürfe verwerten können. In der Defensive ist UEG schlampig und gewährt dem GAK zahlreiche Offensive-Rebounds und damit zweite Chancen. Damit können die Gäste dranbleiben und das Spiel offen halten.

Im Schlußabschnitt macht UEG aber alles klar. Mit guter Quote werden die Würfe getroffen – vier davon jenseits der Dreierlinie. DeMarinis und Kügerl pflücken ihrerseits einige Offensive-Rebounds und UEG kann sich etwas absetzen. Bis zum Ende sind es 12 Punkte und das letzte Spiel im Grunddurchgang endet mit einem 75:63 (57:51) Sieg.

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UEG : Atus Weiz

In den ersten drei Vierteln hat UEG das Spiel unter Kontrolle ohne zu glänzen. Das Spiel wird langsam gemacht, die Offensive souverän aufgebaut und UEG scort sowohl inside als auch jenseites der Dreierline.

Die Gäste versuchen mit Einsatz und Tempo mitzuhalten, und machen ihrerseits das Spiel schnell. UEG steht in der Defensive gut, kaum kommen die Gäste in Korbnähe und müssen sich Ihreseits auf die Distanzwürfe verlassen – die auch mit guter Quote verwertet werden.
UEG kann dennoch den Vorsprung langsam aber konstant aufbauen und geht mit 17 Punkten Führung in die letzte Viertelpause.

Im Schlußabschnitt zeigt Weiz noch einmal Kampfgeist und kann mit einer guten Phase den Rückstand verringern, UEG braucht lange um mehrere Punkte auf das Scoreboard zu bringen. Erst mitte des Viertels gelingt ein 11:0 Run und man stellt den komfortablen Vorsprung wieder her. Am Ende geht UEG mit einem sicheren, aber glanzlosen 80:60 in die Kabine.

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UEG : UBSC Graz I

Im Gegensatz zu UEG, die 8 Spieler aufbieten, kann der UBSC Graz I aus dem Vollen schöpfen und mit 12 Spielern die Aufstellung voll ausnutzen. Dem entsprechend spielen die Gäste das erwartet schnelle Spiel und machen früh Druck auf die Guards. UEG bringt den Ball aber sicher in die Offensive, hat aber mit DeMarinis unter dem Korb nur eine Anspielstation. Daher sucht UEG meist den Wurf aus der Distanz – im ersten Viertel noch mit mäßiger Quote.

Im Abschnitt zwei trifft UEG etwas besser aus der Distanz, der UBSC drückt weiter aufs Tempo. Das Spiel bleibt aber ausgeglichen – zur Pause hat UEG einen Punkt Rückstand.

In der zweiten Hälfte ändert sich wenig – der UBSC Graz I macht Tempo und Druck, UEG spielt langsamer und kontrolliert. Wie in der ersten Hälfte punktet UEG meist aus der Distanz, der UBSC hält dagegen und die Mannschaften gehen mit unentschieden in die letzte Viertelpause.

Im Schlußabschnitt können die Gäste vorlegen und spielen einen 7 Punkte Vorsprung heraus. UEG scheitert aus der Distanz und versucht es nun direkter unter dem Korb. Viele Würfe verfehlen jedoch ihr Ziel oder UEG wird mit Fouls an die Freiwurflinie geschickt. Dort lässt man aber auch wichtige Punkte liegen. Der UBSC Graz I bleibt weiter in Führung, UEG kann zwar noch einmal verkürzen – das Spiel aber nicht mehr drehen. Am Ende muss man mit 72:78 (36:37) die erste Niederlage im Jahr 2020 eingestehen.

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