Im dritten Spiel des Grunddurchganges traf UEG auswÀrts auf den GAK. Diesmal etwas zahlreicher besetzt zeigte man sich aber trotzdem nicht von der Schokoladenseite.

UEG startet nervös und hat MĂŒhe mit den ersten Punkten. GAK erwischt aber einen noch schlechteren Start und so stehen nach 5 Minuten lediglich 8:4 Punkte am Scoreboard.
In der Defensive erlaubt man dem GAK immer wieder offensive Rebounds und zu einfache Punkte. UEG versucht weiterhin in der Offensive seine GrĂ¶ĂŸe unter dem Korb auszuspielen – die Trefferquote von der Distanz lĂ€ĂŸt zu wĂŒnschen ĂŒbrig.
Mit nur einem Punkt Vorsprung geht es in das zweite Viertel in dem UEG sich erstmals etwas absetzten kann. Die Gastgeber können aber wiederholt aus der Distatz punkten und verringern der RĂŒckstand bis zur Pause auf 4 Punkte. Das Spiel bleibt eng.
Nach der Pause bleibt die Begegnung unverĂ€ndert: Nur selten schafft UEG es mit Spielwitz die Gegner ausspielen, zu oft mĂŒssen die Punkte mĂŒhsam erkĂ€mpft werden. Man versucht weiter unter dem Korb sein GlĂŒck, die Gastgeber können sich nur durch Fouls helfen und schicken UEG an die Freiwurflinie. Doch die schwache Trefferquote aus der Distanz spiegelt sich auch an der Freiwurflinie: nur 43% der FreiwĂŒrfe finden ins Ziel. So kann UEG aus den Fouls der Gegner keinen Vorteil ziehen oder sich absetzen.
In der Schlußphase wechselt die FĂŒhrung mehrmals, keine der Mannschaften kann sich als Sieger empfehlen. Wenige Sekunden vor Schluß liegt UEG mit 1 Punkt in Front – doch der GAK schafft es im letzten Angriff nicht den Ball im Korb unterzubringen. Ein von den Hausherren erwarteter Foulpfiff der Unparteiischen bleibt aus und UEG gewinnt dieses Spiel, wenn auch glĂŒcklich, mit 53:52 (29:25).