Das drittletzte Spiel im Grunddurchgang musste UEG ohne die drei angestammten Center bestreiten. Zu siebent und mit einer recht kleinen Aufstellung leistete man sich auf dem Weg in das obere Playoff einen Patzer.

UEG beginnt trotz der ungewohnten Aufstellung konzentriert und verteilt die Punkte gleichmäßig auf mehrere Spieler. Bis zur Pause bleibt das Spiel ausgeglichen. Auch bei den Freiwürfen – denn das Schiedsrichterduo sorgt mit einer sehr strengen Regelauslegung für viele Fouls und daraus resultierenden Freiwürfen.
Im dritten Viertel vergisst UEG offenbar auf die Defensive, die Gastgeber können mit schnellem Spiel und Cuts durch die Zone diese öffnen und erzielen viele einfache Punkte. In der Offensive sinkt die Trefferquote dramatisch und UEG hat Probleme ausreichend Punkte zu erzielen. So geht man mit einem 10 Punkte Rückstand in die letzte Viertelpause.
Der letzte Abschnitt verläuft ähnlich: Akim Dietrich spielt weiterhin als einziger UEG Akteur erfolgreichen Offensivbasketball und bringt Punkte auf das Scoreboard. Von seinen Mitspielern kommt aber zu wenig Hilfe und so verliert UEG dieses Spiel deutlich mit 76:58 (30:30).

Im Kampf um das obere Playoff muss UEG nun die letzten beiden Spiele gewinnen um aus eigener Kraft den Einzug zu sichern.

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