Mit ATSE stand ein Gegner auf dem Spielplan, mit dem UEG noch eine Rechnung offen hatte – UEG hat ja in der Schlussphase des Grunddurchganges eine Niederlage einstecken müssen, die mit ein Grund am Nicht-Erreichen des oberen Playoffs war.

UEG startet gut in das Spiel und kann mit aggressiver Defensive den Gegner unter Druck setzen. Mit einer guten Trefferquote spielt man einen 9 Punkte Vorsprung heraus. Bis zum Ende des Viertels können sich die Gäste etwas fangen und den Rückstand auf 5 Punkte verkürzen.
Im zweiten Viertel konzentriert sich UEG weiter auf die intensive Defensive und erlaubt dem Gegner lediglich 13 Punkte. In der Offensive punktet UEG fast nach belieben: mit einer Mischung aus Penetration zum Korb, Spiel auf die Center und Distanzwürfen baut man den Vorsprung auf 18 Punkte aus.
Im dritten Viertel fühlt sich UEG etwas zu sicher und vernachlässigt die Defensive. Im Angriff hat man Probleme mit der Zonenverteidigung der Gäste und kann in dem Viertel lediglich 7 Punkte auf das Scoreboard bringen. Der komfortable Vorsprung schmilzt auf 12 Punkte.
Im letzten Viertel besinnt sich UEG wieder auf die Stärken aus der ersten Hälfte: die Defensive. Man hält ATSE auf 13 Punkte, erzielt selbst aber mit gutem Passspiel gegen die Zone immer wieder einfache Punkte unter dem Korb und baut den Vorsprung mit Distanzwürfen aus.
Am Ende steht mit 75:56 (48:30) ein komfortabler Vorsprung auf der Anzeigentafel.

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