In Runde drei empfing UEG den Vorjahresmeister Gratkorn. Nach verpatztem ersten Viertel und einer Aufholjagd musste man sich dennoch geschlagen geben.

UEG startet verhalten in das Spiel, muss durch schwache Defensive gleich einige WĂŒrfe von außen in Kauf nehmen und hat in der Offensive Schwierigkeiten mit dem Abschluss. Zwar wird man von den Gratkornern durch Fouls immer wieder an die Freiwurflinie geschickt, kann aber aufgrund einer schlechten Ausbeute kaum Nutzen daraus ziehen. So gelingen im ersten Viertel lediglich 6 Punkte und man ist bereits 15 Punkte im RĂŒckstand.

Im zweiten Viertel wird die Defensive umgestellt, UEG verteidigt nun wesentlich aggressiver und kann den RĂŒckstand bis zur Pause halbieren.

Im dritten Viertel startet UEG schnell, kann Punkte wettmachen und geht kurzzeitig sogar in FĂŒhrung. Durch die aggressive und schnelle Spielweise der GĂ€ste passieren jedoch immer wieder Ballverluste, die Wurfausbeute wird schlechter und lĂ€sst den RĂŒckstand von UEG langsam aber stetig wachsen.
Letztendlich kann Gratkorn den Vorsprung verteidigen, und UEG muss nach schwacher Offensivleistung eine 48:58 (24:31) Niederlage hinnehmen.