Im Nachtragsspiel der Runde 7 hatte man den GAK zu Gast. UEG hatte dabei nicht nur mit dem Gegner, sondern vor allem mit Personalproblemen zu kÀmpfen.

Diesmal musste UEG gleich auf vier Spieler aus der Startformation verzichten. Darunter gleich alle drei angestammten Guards. Derart geschwĂ€cht auf der Point Guard Position hatte man von Beginn an zu kĂ€mpfen ein geordnetes Spiel aufzubauen. Im ersten Viertel konnte UEG trotzdem mit guter Trefferquote eine kleine FĂŒhrung herausspielen die man in die erste Viertelpause mitnahm.

Im zweiten Abschnitt hatte sich der GAK aber darauf eingestellt um von nun an das restliche Spiel den geschwĂ€chten Spielaufbau mit Pressing Verteidigung zu attackieren. Dies brachte UEG in große BedrĂ€ngnis und die Offensive brach zusammen.Der GAK konnte in dieser Phase das Spiel drehen und die FĂŒhrung ĂŒbernehmen. Gegen Ende der ersten Halbzeit erholte man sich etwas und konnte leicht aufholen. Dennoch ging man mit einem 8 Punkte RĂŒckstand in die Pause.

Nach der Pause konnte der GAK den Druck vergrĂ¶ĂŸern und machte es UEG immer schwerer zu punkten. Nach 25 Minuten hatte UEG lediglich 32 Punkte am Konto. Dem Gegner hingegen gelang ein 14:0 Run und sie vergrĂ¶ĂŸerten damit ihren Vorsprung auf 20 Punkte. UEG konnte zwar noch einmal zulegen und den RĂŒckstand halbieren, musste in der Schlußphase aber dem intensiven Spiel Tribut zollen und verlor letztendlich doch deutlich mit 56:74 (29:37).

Bereits vor den letzten beiden Spiel war klar, dass UEG das obere Playoff nur schwer erreichen wird können. Mit den letzen beiden Niederlagen steht es aber praktisch fest, dass man diese Saison nicht unter den ersten Vier in der Tabelle auftauchen wird.