Eigentlich wollte sich UEG fĂŒr das knappe Hinspiel gegen Voitsberg mit einem deutlichen Sieg revanchieren, aber mit der schwĂ€chsten Leistung, die UEG bisher ablieferte, war das nicht möglich.

UEG startet auswĂ€rts in der kalten Halle mit ungewohnt langsamer und verhaltener Offensive. Man bewegt sich kaum, bezieht schlechte Positionen und verliert den Ball oft durch einfache Abspielfehler. Nur selten bringt UEG den Ball unter den Korb wo man Vorteile hat. In der Defensive macht man kaum Druck, lĂ€ĂŸt die Gegner ihr Spiel spielen und lĂ€uft meist nur hinterher. Die schwache Leistung reicht dennoch aus um in FĂŒhrung zu gehen und diese zu halten. Pausenstand in diesem Low-Scoring-Game: 15:22.

Im dritten Viertel beginnt UEG mit einer schwachen Phase und lĂ€ĂŸt die Hausherren bis auf 2 Punkte herankommen. Am Ende des dritten Viertels macht UEG endlich etwas Tempo, kann mit einem 13:2 Run zurĂŒckschlagen und geht mit 12 Punkten FĂŒhrung in die letzte Viertelpause.

Den Start des Schlußabschnittes verschlĂ€ft UEG wieder und bĂŒĂŸt gleich 6 Punkte ein. Das restliche Viertel spielt UEG das Spiel sicher zu Ende, hĂ€lt den Vorsprung auf 10 Punkte und geht nach einem schwachen Spiel mit schlechter Trefferquote und unterirdischer Freiwurfquote letzendlich doch mit 42:52 (15:22) als Sieger vom Platz.

Weiter geht es fĂŒr UEG am kommenden Sonntag, 17.1. um 20:20 zuhause gegen Jennersdorf. FĂŒr UEG noch ein paar Tage Zeit um aus dem Weihnachtsschlaf zu erwachen.