Nach dem Sieg im ersten Spiel auswärts gegen GAK 1 hatte UEG mit dem zweiten Spiel zuhause die Möglichkeit, die Serie für sich zu entscheiden.
Mit einem spannenden und knappen Spiel konnte UEG den Finaleinzug fixieren.

Das Spiel startet sehr ausgeglichen und offensiv, beide Mannschaften punkten viel. UEG ist öfters aus der Distanz erfolgreich, GAK 1 mehr aus der Mitteldistanz. Bis zur ersten Viertelpause bleibt der Abstand gering und die Mannschaften gehen bei einem Stand von 20:20 in die erste Pause.

In Abschnitt zwei wird UEG etwas nachlässig. Viele Eigenfehler und Unachtsamkeiten führen zu Ballverlusten und GAK 1 kann sich etwas absetzen. Mit einem 11:0 Run erarbeiten sich die Gäste einen 10-Punkte Vorsprung. UEG stellt nach einem Timeout die Defensive um und kann den Run damit unterbrechen. Die Defensive wird damit wieder aufmerksamer, in der Offensive kann man einige Distanzwürfe verwerten und noch vor der Pause den Rückstand bis auf 3 Punkte wettmachen.

UEG kommt nach der Pause etwas besser ins Spiel und kann nach fünf Minuten Spielzeit wieder die Führung übernehmen. Das Spiel bleibt von da an ausgeglichen, UEG ist zwar permanent einige Punkte in Führung kann sich aber nicht absetzen. Im Schlußabschnitt dominiert auf beiden Seiten die Defensive: In acht Spielminuten erzielen beide Mannschaften zusammen lediglich 10 Punkte. Zwei Minuten vor dem Ende gelingen UEG zwei schnelle Korberfolge hintereinander und man erhöht damit den Vorsprung auf 8 Punkte. GAK 1 ist damit gezwungen die Uhr zu stoppen und schickt UEG an die Freiwurflinie. Mit schlechter Freiwurfquote büßt UEG zwar Punkte ein, bleibt aber trotzdem routiniert und bringt den Vorsprung über die Distanz. Am Ende leuchtet ein 62:59 (32:35) von der Anzeigetafel und UEG fixiert damit den Einzug ins Finale.

Weitere Details zum Spiel gibt es hier.

Der Finalgegner in dieser Best-of-5-Finalserie wird Gratkorn heißen, die Fürstenfeld ebenfalls in zwei Siegen bezwingen konnten.
Die Spieltermine werden demnächst fixiert, sobald diese feststehen werden Sie natürlich hier veröffentlicht.

 

 

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