Im Spiel der Runde 7 hatte nicht nur UEG mit den schon bekannten personellen Probleme zu kÀmpfen. Auch die Gegner aus Weiz konnten nur 7 Spieler aufbieten.

Das erste Viertel war geprĂ€gt von DistanzwĂŒrfen. Gleich 7 StĂŒck konnten die Mannschaften gemeinsam verwerten. Die restliche Offensive war zerfahren und weniger erfolgreich, kaum gelangen schön herausgespielte Punkte. UEG scorte einige Male direkt unter dem Korb – von der Freiwurflinie lies man zu viele Versuche ungenutzt. Zur ersten Viertelpause lag UEG noch mit 2 Punkten im RĂŒckstand.

In Viertel zwei legte UEG in der Defensive zu. Mehrere Male konnte der Ball erobert werden, im darauf folgenden Fastbreak lies man aber oft die Punkte durch einfache Fehler liegen. FĂŒr Weiz waren dadurch aber weniger Punkte möglich – nur ein Dreier-Versuch fand das Ziel und nur weitere 5 Korberfolge brachten Punkte auf das Konto. UEG hingegen traf weiter die DistanzwĂŒrfe mit guter Percentage und konnte damit leicht davonziehen. Zur Pause waren es 7 Punkte.

Nach der Pause verließ UEG etwas das WurfglĂŒck und die GĂ€ste konnten mit einem starken Viertel den RĂŒckstand leicht verkĂŒrzen. Im Schlußabschnitt zog UEG die Offensive weiter auseinander und machte viel Platz innerhalb der Zone. DeMarinis und Heuberger konnten den Platz nutzen und einige Male direkt unter dem Korb punkten. Weiz reagierte, machte die Zone enger und rĂ€umte damit aber den Werfen mehr Platz ein. Christoph Knor und Co. nutzten die Wurfchancen und scorten hochprozentig jenseits der Dreierline. Gleich 5 Spieler konnten in diesem Spiel 3er Treffer verbuchen. Damit zog UEG deutlich davon und konnte mit einem 80:66 (38:31) den nĂ€chsten Sieg einfahren.

Weitere Details zum Spiel gibt es wie immer hier.