Ein Viertel reicht

Im RĂŒckspiel gegen Weiz schaffte es UEG nur ein starkes Viertel auf das Parkett zu legen. Trotz einer insgesamt ausbaufĂ€higen Vorstellung konnte die Begegnung der beiden unterbesetzten Mannschaften gewonnen werden.

Beide Mannschaften hatten nur sechs Spieler zur VerfĂŒgung – UEG dafĂŒr nach lĂ€ngerer Pause wieder Coach KĂŒgerl an der Seitenlinie. Und der hatte alle MĂŒhe, seine Spieler anzutreiben. In der Offensive wie in der Defensive fehlte der Schwung und die AggressivitĂ€t, das Spiel plĂ€tscherte dahin und man ließ die Weizer GĂ€ste im Spiel. Der Score blieb 3 Viertel lang knapp, UEG schaffte es nicht sich abzusetzen.

Mit schwacher Trefferquote von außen punktete man innerhalb der Zone meist ĂŒber DeMarinis und Stankovic sorgte mit seinen offensive Rebounds immer wieder fĂŒr zweite Chancen. Maresch haderte mit der Trefferquote von außen, punktete dafĂŒr aber mit starkem Zug zum Korb und wurde immer wieder an die Freiwurflinie geschickt. Nach dem dritten Viertel lag UEG mit lediglich 2 mageren Punkten un FĂŒhrung.

Im Schlußabschnitt zeigte UEG aber, daß Basketball auch anders aussehen kann. Die Defensive war endlich aggressiv und man konnte einige Ballgewinne verzeichnen. Die 3er-Quote wurde zwar nicht besser, aber man spielte nun endlich mit Tempo und konnte mit schnellem Pass-Spiel den freien Mann direkt unter dem Korb finden. Am Ende war es dann doch ein klarer Sieg fĂŒr UEG und man konnte sich nach einem 76:62 (38:35) des Siegerbieres erfreuen.

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