Im ersten Finalspiel gegen den ATSE Graz I konnte UEG nicht an die Leistungen der letzten Spiele anschließen und musste eine empflindliche Niederlage hinnehmen.
Wie erwartet machten die Hausherren von Beginn an mächtig Tempo, spielen aggressiv und „hustlen“ um jeden Ball. Mit schnellem Spiel und gutem Zug zum Korb konnten sie von Beginn an UEG unter Druck setzen. Angeführt von Felix Krasser organisierten sie ein konzentriertes, schnelles Spiel und brachten viele Punkte auf das Scoreboard. Bei UEG hingegen sollte es nicht nach Wunsch laufen. Die Trefferquote von außen lies zu wümschen übrig, und mit dem Zug zum Korb lief man sich immer wieder in der gut stehenden Defensive der Hausherren fest. Bereits zur ersten Viertelpause hat UEG einen 10 Punkte Rückstand.
Im zweiten Viertel kann sich UEG mit der Defensive besser ins Spiel bringen. Es gelingt nun besser die Eggenberger zu stoppen, in der Offensive läuft es aber nur wenig besser. Dennoch bleibt der Rückstand konstant und man kann zumindest mit einstelligem Rückstand in die Pause gehen.
Viertel Nummer drei gehört allerdings wieder dem ATSE Graz I. Die im Schnitt deutlich jüngere Mannschaft macht weiter Tempo, zieht stark zum Korb und kann auch aus der Distanz mit guter Trefferquote gleich vier 3er verwerten. Damit legen sie auf dem Punktekonto deutlich zu. Bei UEG sollte es aber weiter nicht nach Wunsch klappen. Die 3er Quote bleibt weiter im Keller, bis zum Ende des Spiels sollten es insgesamt nur 5 verwertete Distanzwürfe werden. Damit bleibt UEG mit den erzielten Punkten deutlich unter den Erwartungen und muss am Ende ein empfindliches 71:53 (33:24) hinnehmen.
Weiter geht es bereits am Mittwoch um 20:20 in eigener Halle. Da ist UEG nun unter Zugzwang – denn es muss ein Sieg her um die Serie in ein drittes Spiel zu verlängern.
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