Zusammenfassung
Das ganze Spiel verläuft sehr langsam. UEG kommt in der ersten Hälfte kaum in die Gänge und tut sich lange schwer mit den Gegnern. Immer wieder werden zu viele offene Würfe erlaubt und die Hausherren können mehrere Distanzwürfe verwerten. In der Offensive spielt man solide, exekutiert aber zu wenig kaltschnäuzig oder unkonzentriert. Damit bleibt das Spiel lange ausgeglichen und man geht mit einem Unentschieden in die Pause.
In der zweiten Hälfte legt UEG vor allem in der Defensive einen Gang zu und macht den Gegnern das Leben schwer. Gleich die Guards werden unter Druck gesetzt und müssen schwierige Päße nehmen die gleich mehrmals abgefangen werden. Bereits nach Abschnitt 3 beträgt der Vorsprung 8 Punkte.
Auch im vierten Abschnitt geht es in der Tonart weiter. UEG kontrolliert mit der Defensive das Spiel und verwandelt in der Offensive die Wurfchancen. Damit kann man bis zum Ende einen lockeren 59:78 (38:38) Sieg herausspielen.